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Patenkinder Matara e.V.

“Our courageous daughter who dreams of seeing the world from a poor hut”

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Unsere mutige Tochter, die davon träumt, die Welt von einer armen Hütte aus zu sehen


We have asked our student Gayan Chathuranga to write a monthly report about one of our sponsored children starting in December 2020.
Here is his first report - about our goddaughter Muthumi.

Wir haben unseren Studenten Gayan Chathuranga gebeten, ab Dezember 2020 monatlich einen Bericht über eines unserer Patenkinder zu schreiben.
Hier sein erster Bericht - über unsere Patentochter Muthumi.

Unser Patenkind - Muthumi

I set off in search of a daughter who lives in a small house in the village of Subarathigama, Aparekka , Matara. Going forward through the hills, I finally reached her house and from here on I tell.

I could see that her small house, built on a small plot of land, had a seat roof made of bricks. Her mother, father, grandfather and her younger brother live there. Looking at that house, I felt hat the house was not big enough for five people to live in. Everything in the one –room house was packed, with a bed on one side and her and her brother’s books on the other. I went home and saw the built in kitchen. Slowly I peeked in and saw the kitchen taking advantage of the space available. On rainy days I could see the roof getting wet inside then house and the roof was dilapidated. Her mother is a housewife. Her father is a laborer. They live on the money her father earns.

Ich machte mich auf die Suche nach einer Tochter, die in einem kleinen Haus im Dorf Subarathigama, Aparekka, Matara lebt. Durch die Hügel vorwärts gehend, erreichte ich schließlich ihr Haus und von hier aus erzähle ich weiter.

Ich konnte sehen, dass ihr kleines Haus, das auf einem kleinen Grundstück gebaut war, ein Dach aus Ziegeln hatte. Ihre Mutter, ihr Vater, ihr Großvater und ihr jüngerer Bruder leben dort. Als ich mir das Haus ansah, hatte ich das Gefühl, dass das Haus nicht groß genug war, um mit fünf Personen darin zu wohnen. Alles in dem Ein-Zimmer-Haus war vollgepackt, mit einem Bett auf der einen Seite und den Büchern von ihr und ihrem Bruder auf der anderen. Ich ging nach Hause und sah die eingebaute Küche. Langsam spähte ich hinein und sah, wie die Küche den vorhandenen Platz ausnutzte. An regnerischen Tagen konnte ich sehen, wie das baufällige Dach im Inneren des Hauses nass wurde. Ihre Mutter ist eine Hausfrau. Ihr Vater ist ein Arbeiter. Sie leben von dem Geld, das ihr Vater verdient.


Outside of house


Kitchen

Inside of house

I slowly move her book towards the table. When I saw that, I felt that no matter how much space she had, She was making good use of the space available and doing her studies. She had built a small library on her bookshelf according to the space available. I am fortunate to have the opportunity to write about children who are, talented, enthusiastic, and courageous to learn in this way.

Ich schob ihr Buch langsam in Richtung des Tisches. Als ich das sah, spürte ich, dass sie, egal wie viel Platz sie hatte, den vorhandenen Platz gut nutzte und ihre Studien betrieb. Sie hatte sich eine kleine Bibliothek in ihrem Bücherregal aufgebaut, entsprechend dem verfügbaren Platz. Ich habe das Glück, über Kinder schreiben zu dürfen, die begabt, begeistert und mutig sind, auf diese Weise zu lernen.

 

I fell into conversation with her

Gayan: "Where do you go to school?"

Muthumi: “I am going st.thomas girl’s college Matara.”

Gayan: "How to go to school? With whom?"

Muthumi: “The school is 10 to 12 kilometers from the village. I get up in the morning and go to school by bus. I come back home by bus. My mother is the one who picks me up.

When I wake up in the morning, I wash my face, light the Buddha lamp and worship the Buddha and start the day. I think it’s a pleasure and great blessing for me. Then I start working on books. These days school learning is done through online technology. So it is very difficult to learn. Because I do not have the financial background to make the necessary arrangements. My brother and I go to friend’s house to study. I happily spend my day helping Mom, Father, Brother and grandfather.

 

Ich kam mit ihr ins Gespräch

Gayan: "Wo gehst du zur Schule?"

Muthumi: "Ich gehe auf das St. Thomas Girl's College in Matara."

Gayan: "Wie gehst du zur Schule? Mit wem?"

Muthumi: "Die Schule ist 10 bis 12 Kilometer vom Dorf entfernt. Ich stehe morgens auf und fahre mit dem Bus zur Schule. Ich komme mit dem Bus nach Hause. Meine Mutter ist diejenige, die mich abholt.

Wenn ich morgens aufwache, wasche ich mein Gesicht, zünde die Buddha-Lampe an, bete den Buddha an und beginne den Tag. Das ist eine Freude und ein großer Segen für mich. Dann beginne ich mit der Arbeit an den Büchern. Heutzutage wird das Lernen in der Schule durch Online-Technologie erledigt. Es ist also sehr schwierig, zu lernen. Denn ich habe nicht den finanziellen Hintergrund, um die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Mein Bruder und ich gehen zu Freunden, um zu lernen. Ich verbringe meinen Tag gerne damit, Mama, Vater, Bruder und Großvater zu helfen."

This is how she described to me how she performs her daily routine

So beschrieb sie mir, wie sie ihre tägliche Routine durchführt

She explaining and handed over to me certificates which participated in school dance competitions, volleyball matches, English language day competitions etc.. Looking back about these all certificates one by one I felt how courageous she was trying to win her life. Her bundle of certificates is the best example of that.

Muthumi: “When I have free time I read books .I use my free time to increase my knowledge. I have been used to reading since I was a child. Not only that, I spend my free time for watching TV and planting flowers. But I love to read books in my spare time”

Gayan: "What are your future hopes? I asked a question from her again?"

Muthumi: “My only hope is to study hard and become a doctor. I do it anyway. And my biggest hope is to build this house of mine. My only hope is to take care of my mom, dad, brother and live happily with them”

I did not want to stop talking to her, but time was running out for us. Darkness was surrounding little by little for us. I have to go home as night is approaching. So, I stopped our conversation and got ready to go home. I stop today, hoping that all the hopes of this courageous daughter will be fulfilled in the future as she hopes. I look forward to meeting you in the coming days with another child with such a special ability.

 

Sie erklärte und überreichte mir Zertifikate, die sie bei Tanzwettbewerben der Schule, Volleyballspielen, Wettbewerben zum Tag der englischen Sprache usw. mitgemacht hatte. Wenn ich mir diese Urkunden einzeln anschaue, spüre ich, wie mutig sie ihr Leben zu meistern versucht hat. Ihr Bündel von Zertifikaten ist das beste Beispiel dafür.

Muthumi: "Wenn ich Freizeit habe, lese ich Bücher. Ich nutze meine Freizeit, um mein Wissen zu erweitern. Seit meiner Kindheit bin ich es gewohnt zu lesen. Nicht nur das, ich verbringe meine freie Zeit auch mit Fernsehen und Blumen pflanzen. Aber ich liebe es, in meiner Freizeit Bücher zu lesen"

Gayan: "Was sind deine Zukunftswünsche? Habe ich wieder eine Frage von ihr?"

Muthumi: "Meine einzige Hoffnung ist, hart zu studieren und Ärztin zu werden. Das mache ich sowieso. Und meine größte Hoffnung ist es, mir ein Haus zu bauen. Meine einzige Hoffnung ist, mich um meine Mutter, meinen Vater und meinen Bruder zu kümmern und mit ihnen glücklich zu leben."

Ich wollte nicht aufhören, mit ihr zu reden, aber die Zeit wurde für uns knapp. Die Dunkelheit umgab uns nach und nach. Ich muss nach Hause gehen, da die Nacht naht. Also beendete ich unser Gespräch und machte mich bereit, nach Hause zu gehen. Ich höre heute auf und hoffe, dass alle Hoffnungen dieser mutigen Tochter in der Zukunft so erfüllt werden, wie sie es sich erhofft. Ich freue mich darauf, in den nächsten Tagen ein weiteres Kind mit einer solchen besonderen Fähigkeit zu treffen.


Gayan Cathuranga / Übersetzung Samuel Degen


 

Wochenjournal Durlach - 11. Dezember 2020

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Zum Vergrößern auf das Bild klicken

 

Unterstützung von Mathematikstudentin

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Devika ist Mathematikstudentin im Hauptstudium.

Wegen Covid-19 sind die Universitäten geschlossen und die Vorlesungen finden nur nach dem Online-System statt.  Unsere Patentochter Devika ist eine sehr arme junge Frau, sie lebt bei ihrer Mutter.

Die Mutter hatte in einer Bekleidungsfabrik gearbeitet, die jetzt ebenfalls wegen des strengen Lockdowns in Sri Lanka geschlossen ist. Deshalb konnte unsere Devika kein Smartphone oder Tab selbst kaufen, um an den Online-Vorlesungen teilzunehmen.

Unsere örtliche Verwaltung in Matara teilte uns mit, dass es eine große Hilfe wäre, wenn wir ihr ein solches Gerät spenden könnten. Die Kosten belaufen sich auf ungefähr Rs 25000.00. (ca. 110,- Euro) . Unsere freundliche Unterstützung wäre eine große Hilfe für ihre äußerst kritische Situation.

Wir gaben dem statt und sie bekam heute Vormittag ihr Smartphone überreicht, so dass sie ihr Mathematikstudium mit Diplom abschließen kann.

Danke für Eure/Ihre Hilfe.



 

Heute großer Ausgabetag unserer Spenden

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Heute haben wir mit der Ausgabe unserer 300 Lebensmittelspenden an unsere Patenkinder und deren Familien begonnen.
Es herrschte im Karlsruher Children Center Matara große Freude über die großen Tüten. Hier einige Fotoimpressionen unserer Hilfsaktion "2. Food-Aid 2020".

Wir bitten um Ihre Unterstützung zur Finanzierung dieser Hilfsaktion.

Video oben: Zum Start auf die Bildmitte klicken

 

2. Lebensmittelspende (Food Aid) für unsere Patenkinder-Familien

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Nur 4 Monate waren dieses Jahr die Schulen in Sri Lanka geöffnet. Der Tourismus liegt komplett am Boden, die meisten Restaurants, Geschäfte und Betriebe mussten aufgrund des Shutdowns schließen, Millionen von Menschen sind ohne Arbeit. Die (kleinen) Reserven der Familien sind aufgebraucht - sehr viele Menschen lebten sowieso nur von der Hand in den Mund.

Die Regierung hielt sich an die Shutdown-Vorgaben der Geberländer. Nach unseren Informationen starben in Sri Lanka (23 Mio Einwohner) 60 Menschen mit und 6 Menschen an Corona.

Somit ist unsere nun 2. Hilfsaktion in diesem Jahr  (die erste Hilfsaktion finanzierten wir mit 3.000,- Euro im April 2020) für die 300 Patenkinder-Familien eine wichtige Hilfe.
Wir haben nun für 3.100,- Euro Grundnahrungsmittel bestellt, die von unserem ehrenamtlichen Team vor Ort portioniert und am kommenden Samstag an die Patenkinder-Familien ausgeben werden.

Zur Finanzierung dieser Hilfsaktion bitten wir wieder um ihre Mithilfe:
Jeder Betrag zählt - wer helfen kann/will, überweist auf unser Konto. Bitte im Verwendungszweck angeben: "Matara - 2. Hungerhilfe 2020". Wer eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung benötigt, gibt seine Adresse und das Wort "Beleg" an.

Patenkinder Matara e.V.
Sparkasse Karlsruhe
DE84 6605 0101 0108 0100 00
BIC: KARSDE66XXX


Als Maßgabe in Sachen Umweltschutz haben wir verordnet, dass zur Ausgabe 300 Jute-Taschen (Jute statt Plastik) gekauft werden und keine Plastiktüten verwendet werden dürfen.

Bitte helfen Sie uns.

Ein großes Dankeschön und herzliche Grüße vom ehrenamtlichen Vorstand

Samuel Degen (1. Vorstand) und Gabi Unkel (2.Vorstand)

 

Bildungs- bzw. Friedensreise - 22.-25. Oktober 2020

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Educational Trip to North Central Province, Eastern and Central Provinces

Trotz oder gerade wegen der Shut-Down Enschränkungen verzichten wir auf unsere traditionelle Bildungsreise dieses Jahr nicht.

"Bildungsreise in die nördliche Zentralprovinz, östliche und zentrale Provinzen"

Zu wichtig ist es uns, dass unsere Patenkinder andere Landesteile wie auch einige Weltkulturerbe Stätten ihres Landes kennenlernen.
So fuhren wir auch in den Vorjahren mit den Kindern auf diesen Bildungsreisen in den tamilischen Norden bzw. Osten des Landes, um gegenseitige Ängste (resuliertend aus dem Bürgerkrieg von 1983 bis 2009) zwischen Singhalesen und Tamilen abzubauen.

Unser örtlicher Leiter, Rev. Yatalamatte Vipassi Thero, ist aktuell dabei, alle geplanten Ziele von den Behörden genehmigt zu bekommen und evtl. Auflagen zu besprechen. Für den normalen Tourismus sind diese bereits freigegeben.

Wir freuen uns auf ihre finanzielle Unterstützung. Unsere Aufwendungen für diese Reise betragen umgerechnet ca. 2.500,- Euro.
Bei Hilfe durch Nichtmitglieder bitten wir darum, auf ihrer Überweisung Ihre Anschrift anzugeben, damit wir (zum Jahresende) eine steuerabzugsfähige Spendenquittung zusenden können:

Patenkinder Matara e.V.
Sparkasse Karlsruhe
DE84 6605 0101 0108 0100 00
BIC: KARSDE66XXX

Herzlichsten Dank.

 

Brillenspende von Optic Benz in Offenburg

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Unser Pate Peter Peterkes, Vater von Noah Peterkes, der im Kinderzentrum Matara ein 3-monatiges Volontariat absolvierte, erhielt von Optic Benz in Offenburg als Spende ein Paket mit gebrauchten Brillen.
Diese werden in Matara von uns ausgegeben, da viele Menschen sich dort keine Brille leisten können.
Ein herzliches Dankeschön an die Spender wie auch an Peter, der nach Offenburg gefahren ist, um die Brillen in Empfang zu nehmen.

re: Unser Pate Peter Peterkes bei Übernahme der Brillen von Optic Benz / Offenburg

 

Kleine Videodoku über unsere Hilfsaktion "Corona-Hungerhilfe 2020"

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Unser Student Gayan, der seit vielen Jahren ehrenamtlich im Kinderzentrum Matara mitarbeitet, nahm mit seinem Handy einige Szenen von unserer aktuellen Hilfsaktion per Video auf.

 

295 Pakete mit Trockenlebensmitteln werden verteilt

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Nach gut 7 Wochen Ausgangssperre in Sri Lanka sind die Reserven der Familien aufgebraucht. Die allermeisten leben sowieso als Tagelöhner von der Hand in den Mund.
Der wichtige Tourismus liegt komplett am Boden, Betriebe durften nicht arbeiten, Tuk-Tuk Fahrer nicht fahren, Hotelköche nicht kochen. Die Regierung hielt sich an die Shutdown Vorgaben der Geberländer.

Somit hat unsere Hilfsaktion für die 295 Patenfamilien eine große Bedeutung. Aktuell sind wir dabei, die für knapp 3.000,- Euro von uns gekauften Trockenlebensmittel zu verteilen.

Unsere Spendenaktion geht weiter, noch haben wir den Betrag nicht erreicht und bitten weiter um ihre Mithilfe durch Überweisung auf unser Konto. Bitte im Verwendungszweck angeben: "Matara - Corona Hungerhilfe 2020"

Ein herzliches Dankeschön geht heute an unsere Patin, die Künstlerin Helena Winkler, die spontan 1.000,- Euro für diese Hilfsaktion zur Verfügung stellte.


Vereinsmitglied und Patin Helena Winkler spendete spontan 1.000,- Euro für diese Hilfsaktion

 

Hilfsaktion für 295 notleidende Patenfamilien in Nawimana / Matara

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Hilfsaktion für 295 notleidende Patenfamilien in Nawimana / Matara

Unser Verein "Patenkinder Matara e.V." wurde im Jahre 2005 nach dem Tsunami am 26.12.2004 vom damaligen Karlsruher Oberbürgermeister Heinz Fenrich gegründet und als 1. Vorstand geleitet. 2008 übernahm dann der damalige 1. Bürgermeister Harald Denecken dieses Amt, in das dann 2018 Samuel Degen als sein Nachfolger gewählt wurde.
Degen arbeitet seit seinem Renteneintritt  im November 2019 vor Ort in Matara ehrenamtlich im "Karlsruher Children Center" Matara / Sri Lanka mit und erlebt gerade live die schreckliche Notsituation im gesamten Land Land mit 23 Mio. Einwohnern.

Seit fünf Wochen nämlich herrscht inselweit wegen der Coronakrise eine totale Ausgangssperre, die nur 2x wöchentlich für wenige Stunden zum Einkauf von Lebensmitteln unterbrochen wird.
Andere Orte dürfen nicht besucht werden. Ein Ende der Ausgangssperre ist nicht abzusehen. Die gesamte Zeit der Ausgangssperre ist auch der Flughafen Colombo für ankommende Passagiere komplett gesperrt, hier wird als vorläufiges Datum der Wiedereröffnung erst der 01.05.2020 genannt.

Die Touristen wurden längst alle ausgeflogen, nur wenige Weiße mit Langzeitvisa sind noch im Land. Auch Degen darf seit Wochen das Haus wegen der Ausgangssperre nicht verlassen, steht aber in ständigem Kontakt per E-Mail und Telefon mit dem Mönch Yatalamatte Vipassi Thero, der das Kinderzentrum seit Anbeginn vor Ort leitet. Das Kinderzentrum ist wie auch alle anderen Schulen und Universitäten zu, auch die dortige Verwaltung darf nicht arbeiten.

Sri Lanka ist eines der ärmsten Länder der Erde, ein Facharbeiter hat im Durchschnitt ein Monatseinkommen von 150,- Euro. Westliche Errungenschaften wie eine Lohnfortzahlung gibt es in Sri Lanka nicht, so dass die Menschen, die meist von der Hand in den Mund leben, momentan kein Geld mehr zum Kauf von Lebensmitteln haben. Es herrscht Not.

Der Projektleiter Vipassi wie auch seine Verwaltung wandte sich nun an 1. Vorstand Degen mit der dringenden Bitte um Unterstützung von 295 Patenfamilien durch den Kauf von Trockenlebensmitteln, die an die diese bei der nächsten Unterbrechung der Ausgangssperre im Karlsruher Kinderzentrum ausgegeben werden sollen. Er listete die zu kaufenden Grundnahrungsmittel auf, die Aktion kommt auf ca. 10,- Euro pro Familie, gesamt ca. 3.000 Euro. Nach Rücksprache mit  2. Vorstand Gabi Unkel und Schatzmeisterin Pia Dirks wurde dem Karlsruher Children gleich zugesagt, diese finanzielle Hilfe zu leisten.
Wir bitten mit diesem Aufruf um Unterstützung dieser Hilfsaktion per Überweisung unter Angabe des Verwendungszwecks "Matara - Corona Hungerhilfe 2020":

Patenkinder Matara e.V.
Sparkasse Karlsruhe
DE84 6605 0101 0108 0100 00
BIC: KARSDE66XXX

Herzlichsten Dank für Ihre Hilfe

Samuel Degen
1. Vorstand

 

Grüße unseres örtlichen Projektleiters Vipassi

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Patenkinder Matara e.V.

Verein zur Unterstützung hilfsbedürftiger Kinder in Sri Lanka - Provinz Matara
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Regina Halmich

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Es ist mit eine Herzensangelegenheit, dieses Projekt zu unterstützen. Menschlichkeit und Engagement sind der Schlüssel, unsere Welt ein klein wenig freundlicher zu machen. Seit Jahren unterstütze ich "mein" Kind in Sri Lanka. Es macht mich sehr glücklich zu hören, welch großartigen Fortschritte es macht. Nur ein kleiner Beitrag - aber eine Riesenchance für die Kinder. - Regina Halmich

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